Familienberatung Freiburg: Psychotherapie für Jugendliche

Jugendlichenpsychotherapie

Negativ erlebte Erfahrungen mit den Eltern, den Geschwistern, mit Lehrern oder Ausbildern und anderen wichtigen Bezugspersonen und Umwelt können krank machen und Leid verursachen.

Depressionen, Angst - oder Essstörungen, Zwangserkrankungen und Störungen des Sozialverhaltens sind, ebenso wie andere Störungen, als "Sprachrohr der Seele" zu verstehen und weisen auf eine innere Krise hin.

Eingefahrene Denk- Erlebens- und Verhaltensmuster hemmen Veränderungsprozesse.

Eine rechtzeitig eingeleitete Jugendlichenpsychotherapie bietet die Möglichkeit, Krisen zu überwinden, Symptome zu erkennen und zu beheben.

Ziel der Jugendlichenpsychotherapie ist es, die eigenen Gefühle, Ängste, Sorgen und Wünsche zu äußern und zu verstehe, neue Fähigkeiten zu entwickeln, Entwicklungsprozesse wieder in Gang zu bringen und damit das innere Wachstum anzuregen.

 

Jugendlichenpsychotherapie hilft bei
• Ängsten, Phobien, Depressionen und Selbstmordgedanken
• Aggressives Verhalten, Selbstverletzungen wie Beißen, Ritzen, Schnippeln
• Essstörungen wie Anorexie, Bulimie, Adipositas
• Konzentrations- und Lernstörungen, ADS, ADHS, Zwänge, Ticks
• Traumatisierungen durch Misshandlung, sexueller Missbrauch
• Körperliche Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen ohne organischen Befund
• Soziale Verhaltensstörungen wie Schwierigkeiten im Umgang mit anderen
• Suchterkrankungen