Psychotherapie im Säuglingsalter Freiburg

Psychotherapie im Säuglingsalter

Die Geburt eines Kindes ist für jedes Paar ein bedeutsamer Einschnitt in seinem Leben.

In den ersten Lebensmonaten ist von Eltern und Kind vornehmlich die Anpassung an die neue Lebenssituation zu leisten. Der Säugling ist auf die Befriedigung seiner Bedürfnisse durch die Eltern angewiesen.

Sie sorgen für die Regulation von Wohlbefinden, Unlustgefühlen, Beruhigung, Sättigung, Wärmeschutz und Reizabschirmung. Im Umgang mit ihrem Kind stellen sich Eltern auf das Verstehen der kindlichen Signale ein.

So groß die intuitive Fähigkeit von Eltern ist, sich auf ein Baby einzustellen, so komplex und vielschichtig ist dieser Vorgang und damit auch störanfällig und schutzbedürftig.

Schrei - Schlaf - und Fütterstörungen sind die häufigsten Symptome, die Eltern zur Verzweiflung bringen können.

Aber auch eine traumatische Geburt, schwere Erkrankungen, Behinderungen oder längere nachgeburtliche Trennungen von Mutter und Kind beeinträchtigen die Beziehungsqualität.

Im Mittelpunkt der Therapie steht die Beziehung zwischen den Eltern und dem Säugling.

Ziel ist es, den blockierten Austausch mit dem Baby zu lösen, das mögliche Missverstehen, das von alten unbeantworteten Wünschen der Eltern herrühren kann, aufzulösen und positive Beziehungen zwischen Eltern und Säugling zu fördern.

Psychotherapie im Säuglingsalter hilft bei
• Schreistörungen
• Schlafstörungen
• Fütter - Ess - Gedeihstörungen